Referenzen und Video

Die folgenden Referenzen und das Video beziehen sich ausschließlich auf das 3-Prinzipien-Coaching

„Durch das Coaching von Herrn Sturm weiß ich endlich wieder, wie es sich anfühlt, gelassen und glücklich zu sein, sowie zuversichtlich in die Zukunft zu schauen! So gut habe ich mich zuletzt vor 25 Jahren gefühlt!
Mein Leben ist nicht perfekt (langzeitarbeitslos, adipös, psychosomatische Störungen), aber ich kann sehr gut damit umgehen, weil mir meine angeborene Gesundheit hilft. Ich bin mir z.B. sicher, dass ich nie mehr therapeutische Hilfe brauchen werde. Meine innere Weisheit leitet mich in ein gutes Leben!“

Irene (Name geändert), 45

„Die Arbeit mit Martin war Katalysator für einen Prozess, der mein Leben wohl in weiten Teilen umkrempeln wird. Die Gesprächssitzungen vor seiner Arbeit mit den Drei Prinzipien waren sehr wohltuend und haben mir geholfen, mir bestimmter Dinge bewusst zu werden. Die zwei Atemsitzungen, bei denen er mich geführt hat, waren interessant und befreiend.

Den Wendepunkt allerdings bildete Martins Vortrag über die Drei Prinzipien. Mein erster Gedanke war zwar: „Das ist zu einfach“, aber gleichzeitig hatte ich das Gefühl, dass es tatsächlich stimmten könnte, dass es tatsächlich sein könnte, dass es zum Umgang mit seelischen Problemen nicht mehr zu sagen oder zu wissen gibt. Ich fühlte mich an die Eleganz eines mathematischen Beweises oder eines philosophischen Arguments erinnert: Man betrachtet zwei Aussagen, von denen jede für sich trivial ist; auch zusammengenommen sind sie trivial. Aber wenn man noch eine dritte, ebenso triviale und einleuchtende Aussage hinzunimmt, ergibt sich eine äußerst spannende und wissenswerte Schlussfolgerung.

Nach dem Vortrag arbeitete das Gehörte in mir weiter. Ich bestellte mir Bücher von Michael Neill und Eckhart Tolle und las sie in sehr kurzer Zeit von vorne bis hinten durch. In dieser Zeit hatte ich ein bemerkenswertes Erlebnis, eine starke und bleibende Einsicht. Ich habe nämlich mindestens seit meinem 19. Lebensjahr geglaubt, ich müsse Schriftsteller werden. Eines Morgens gestand ich mir nun einfach ein, dass mich weder die Tätigkeit noch das Ergebnis des fiktionalen Schreibens interessiert. Ich hörte auf, an einer Kurzgeschichte zu schreiben, die mich langweilte, und ging hinaus, weil die Sonne schien. Ich war von der Erkenntnis „Ich muss nicht schreiben“ vollkommen euphorisiert, und diese Erkenntnis ist geblieben. Ich habe mir sogar eingestanden, dass ich mich in meiner derzeitigen Lebensphase noch nicht einmal dafür interessiere, fiktionale Literatur zu lesen. Stattdessen ist in mir ein starkes Interesse für die Wirklichkeit erwacht. Dieser Einsicht war kein Selbstmitleid oder Bedauern über Entscheidungen in der Vergangenheit beigemischt. Im Gegenteil: Ich fühlte mich befreit und gestärkt.

Nun ist es nicht so, dass ich vorher nie von Eckhart Tolle oder der Praxis der Achtsamkeit gehört hätte. Aber Martins Festigkeit und seine vertrauensvolle und vertrauensbildende Ausstrahlung haben, zusammen mit dem Umstand, dass die Drei Prinzipien sehr einfach und einleuchtend sind und eine sehr gute Nachricht enthalten, etwas bewirkt, was reine Information nie vermocht hätte. Ohne Martins Geerdetheit, die seinem Feedback große Kraft verleiht, und seine authentische und intelligente Art, über seinen eigenen Weg mit den Drei Prinzipien zu reflektieren, hätte ich nie ein Buch von einem Drei-Prinzipien-Autor oder von Eckhart Tolle zu Ende gelesen, denn ich hätte nicht genug Vertrauen gehabt – Vertrauen darauf, dass diese Lebenshaltung immer relevant ist und immer richtig.

Dank Martin bin ich jetzt in der Lage, tatsächlich darauf zu vertrauen, dass es in Ordnung ist, mit einer Tätigkeit aufzuhören, wenn sie mich belastet oder dazu führt, dass ich zwischen negativen Gedanken und negativen Emotionen hin- und herpendle. Ich weiß jetzt: Wenn man mit den Dingen aufhört, die einem schaden, tauchen andere Dinge am Wegrand auf, die einen begeistern und einem dienen; es ist nicht nötig ist, in die Vergangenheit hinabzutauchen und Dinge zu „lösen“ oder zu „klären“. Negative Emotionen mögen mit der Vergangenheit zu tun haben, sie sind aber eigentlich körperliche Reaktionen auf Gedanken — und meine Gedanken kann ich jederzeit ändern. Dank Martin kann ich darauf vertrauen, dass es immer erlaubt, ja sogar geboten ist, das zu tun, worauf man Lust hat, dahin zu gehen, wo es einen hinzieht, dann wenn es einen dort hinzieht; dass es unsere Aufgabe ist, das Positive herbeizuführen, nicht das Negative zu verhindern; und dass, wenn wir die Gedanken und Tätigkeiten einfach weglassen, die bewirken, dass wir uns gestresst, schuldig oder anderweitig schlecht fühlen, aus unserem Geisteszustand automatisch richtige, freudvolle, heilsame und zukunftsweisende Ideen entspringen. Ohne Martin hätte ich all diese Einsichten auf keinen Fall in so kurzer Zeit haben können — vielleicht wären sie mir für immer verwehrt geblieben. Danke!“

Pavel (Name geändert), 33


Im Frühjahr 2014 habe ich einen Workshop in Krakau präsentiert, der meinen Weg zu den 3 Prinzipien beschreibt: